Statistik

Der BPV hat derzeit 72 Vereine als Mitglieder. Wir würden es begrüßen, wenn  Petanque in noch mehr Vereinen angeboten wird. Petanque könnte ohne viel Aufwand in bestehenden Vereinsstrukturen integriert werden. Die Herstellung von Spielflächen ist ohne viel Aufwand möglich, letztlich lässt sich Petanque auf fast allen Untergründen spielen.

 

Monats-News März 2021

Mitgliederversammlung gelungen

am: von: (Kommentare: 0)

OMV 28.03.2021 Vorstand Hauptquartier

Die am 28.03.2021 abgehaltene virtuelle Mitgliederversammlung des BPV ist von der Mehrzahl der  Teilnehmern als sehr gelungen empfunden worden. Trotz der Skepsis gegenüber der distanzierten Art und Weise in der Kommunikation entstand eine sehr diziplinierte Diskussionsrunde mit sehr kreativen Vorschlägen. Das lag einerseits an der wirklich professionellen Moderation von Uli Moritz, aber auch an der diziplinierten Verhaltensweise aller Teilnehmer.  Dank an Alle, insbesondere den 70 Teilnehmern aus 46 Vereinen, die bis zum Schluss der Sitzung beigewohnt haben.

Das im Vorfeld über die eingereichten Anträge abgestimmt wurde, hatte auch einen positiven Effekt. Letztlich haben die Vereine die Möglichkeit genutzt, ihre eigenen Mitglieder zu den Anträgen zu befragen. So wurde ein breites Meinungsspektrum eingefangen, was auch für uns im Vorstand sehr positiv war.

Der Vorstand startet mit einem positiven Rückenwind  nach dieser Mitgliederversammlung in die weitere Arbeit.

 

 

 

geändert am 31.03.2021 8:55 Uhr

Interview mit ... - Teil 4

am: von: BPV Pressestelle (Kommentare: 0)

Unser neuer kommissarischer Sportreferent, Michael Eckl, ist in der bay. Bouleszene u.a. auch als Ranglistenbeauftragter bekannt.
Interview Michael Eckl
Presse: Michael, dir geht’s gut?
Michael: Ja, mir geht’s gut.
P: Was machst du beruflich?
M: Ich bin eigentlich Maschinenbauingenieur, aber bin gerade auf der Suche nach was Passendem und während dessen studiere ich ein bisschen.
P: Was studierst du?
M: Archäologie studiere ich gerade.
P: Ooooh, das ist ja sehr interessant.
P: Wie alt bist du, Michael?
M: Ich bin das Küken im Vorstand, ich bin 37.
P: Ja und dann komm ich mit 50.
M: Nicht der Uli (Moritz)?
P: Ich meine daß der Uli älter ist als ich. Ich bin am 13. 50 geworden.
P: Was machst du außer Boule sonst noch für sportliche Tätigkeiten?
M: Ach, alles Mögliche, Hauptsache draußen. Wandern, Radfahren, Kajakfahren und campen.
P: Mit campen da kennst du dich doch gut aus. Du machst doch auch Reisen.
M: (lacht) Hat dir das schon jemand gesteckt? Ich war mal eine Zeit lang unterwegs.
P: Eine Zeit lang? Komm erzähl mal bitte.
M: Ja, ich kann sagen es ging einmal um die ganze Welt. Von Asien über Neuseeland, ganz viel in Europa, ein bisschen im Mittleren Osten, Afrika, Ägypten, Tunesien und Marokko bis nach Südamerika.
P: Mit einem Campingbus oder wie warst du unterwegs?
M: Nein, größtenteils mit dem Rucksack und zu Fuß unterwegs. Öffentliche Verkehrsmittel und alles über Land.
P: Wie lange warst du unterwegs?
M: Es wurden dann tatsächlich 3,5 Jahre.
P: 3,5 Jahre? Wie hast du deine lange Weltreise finanziert?
M: Nach dem Studium als Ingenieur ein paar Jahre gearbeitet und ein bisschen etwas auf die Seite gelegt und einfach sparsam gelebt. Wenn ich auf meiner Reise unterwegs bin, brauche ich weniger Geld, als wenn ich hier in Deutschland bin.
P: Seit wann spielst du Boule?
M: Ich habe gerade meine alte Lizenz raus gekramt. 2007 hatte ich meine erste Lizenz.
P: Wie kamst du zu Boule?
M: Während dem Studium mit meinem Mitbewohner Nils.
P: Deichner?
M: Ja genau. Mit ihm habe ich immer mit Boule gezockt, wer bei uns die Küche putzen muß. Ich mußte dann mehr trainieren, weil ich habe ständig verloren (beide lachen).
P: In welchen Vereinen hast du schon gespielt und in welchem spielst du aktuell?
M: Nils war auch schon in Nabburg im Verein aktiv und da war ich dann auch. 8 Jahre später habe ich zu Schweinfurt gewechselt und jetzt wo ich wieder in Regensburg wohne, bin ich zu den Regensburgern. Ich habe auch schon bei großen Turnieren mit gespielt. In Berlin, in Travermünde, das war richtig cool und Hofgarten natürlich. Ja, fast jedes Jahr.
P: Bist du eher Leger oder Schießer?
M: Eher Leger, aber gerne im Triplette spiele ich Mileu.
P: Wie lange machst du schon unsere Rangliste?
M: Das habe ich 2013 übernommen und war immer wieder mit den Sportreferenten in Kontakt.
P: Warum Boule und nicht Boccia?
M: (lacht) Das hätte mit Boccia genauso passieren können, wenn jemand aus meinem Bekanntenkreis dies gespielt hätte. Ich bin eigentlich an allem interessiert was in den Präzisionssport geht. Ich war auch jahrelang im Schützenverein unterwegs, auch Dart und Billard. Für so etwas kann man mich haben.
P: Gut Michael. Wir sind froh, daß du zu uns in den Vorstand gekommen bist als Sportreferent und wir sind alle auf der Suche einen Sportausschuß für dich zu finden, damit du weiterhin bei uns im Amt bleibst.
P: Was hast du für Ziele bei uns?
M: Ich kann mir schon vorstellen, wenn das gut läuft nicht übergangsmäßig zu machen, sondern längerfristig dabeizubleiben. Und meine Ziele sind die Konstanz reinzubringen und nicht jedes Jahr den Modus zu wechseln.
P: Und deine Wünsche boulebezogen?
M: Das sich jetzt jemand findet, der Bock darauf hat, die Sache mit mir zu teilen und auch den Kader in die Hand nimmt.
P: Was spielst du für Kugeln?
M: Das sind aktuell die Match+ von Obut. 690gr und 74mm Durchmesser.
P: Vielen Dank Michael für das Interview und einen schönen Abend noch.
M: Ja gerne.

Interview mit ... - Teil 3

am: von: BPV Pressestelle (Kommentare: 0)

Zum 3. Teil habe ich einen echten Allrounder eingeladen.
Interview Michael Gallenberger
Presse: Servus Michael, schön daß du hergefunden hast zum Video Interview (beide lachen)
Michael: Ja, war nicht schwer zu finden
P: Was hast du gelernt? Bist du schon in Rente? Nein, in Rente bist du noch nicht.
M: (lacht) nein, Rente gibt‘s bei mir nicht. Ich könnte schon in Rente gehen, aber beruflich mache ich sehr viel. Ich habe Flurbereinigungstechniker gelernt. Das ist Landvermessung und ich war als Beamter im Dienst bei einer Behörde unterwegs. Amt für ländliche Raumordnung. Ich war aber auch im Vertriebsdienst als Selbstständiger unterwegs. Aber ich habe schon sehr viele Tätigkeiten gemacht und ein Arbeitsamt hat es für mich aus Einstellungsgründen nicht gegeben. Aktuell betreibe ich eine Friedhofsgärtnerei.
P: Wir hatten vor 2 Tagen kurz miteinander telefoniert. Du bist 64 geworden.
M: Am Montag, ja. Ich habe erst selbst überlegen müßen wie alt ich geworden bin. An dem Tag habe ich zum ersten Mal ein Smartphone bekommen. Ist zwar gebraucht, aber ich wollte nicht den ganzen Tag am Handy hängen. Für mich ist der Geburtstag völlig bedeutungslos. Ich merke das Alter Gott sei Dank nicht. Ich merke zwischen meiner Jugend und jetzt im Hirn keinen Unterschied. Ich bin für mich immer schon ich.
P: Seit wann spielst du Boule Michael?
M: Seit 2017 erst. Ich habe lange Zeit einen Französischkurs gemacht auf der VHS. Meine Lehrerin hat mal gesagt, mein Mann macht grad einen Kurs auf der VHS, wenn wir schon französisch reden, dann kannst auch gleich Boule spielen. Dann sagte ich, ich kenne mich, wenn ich das erst mal anfange, dann höre ich nicht mehr auf.
P: Du bist jetzt beim SV Germering. Wo warst du vorher?
M: BC Germering!
P: Ah, BC Germering
M: BC Germering ist der Mutterverein aller Übeln der auf euch zukommt, denn dort bin ich entsprungen.
P: Welches tolles Erlebnis hattest du beim Boule?
M: Das tollste Erlebnis für mich ist, daß du in wenigen Sekunden abschalten kannst und deine Sorgen sind für den Moment vergessen. In so einer Geschwindigkeit habe ich das bei anderen Tätigkeiten noch nicht erlebt. Boule hat etwas, wo man in kürzester Zeit in einer aufgelösten positiven Stimmung ist. Das kann Boule!
P: Warum Boule und nicht Boccia?
M: Ich habe früher nie gedacht, daß das einen Unterschied ist. Ich dachte immer Boccia ist die italienische Bezeichnung für den französischen Kugelsportart. Aber Boccia ist ein komplett anderer Sport. Boccia ist langweilig, weil die 3. Dimension fehlt. Bei Boule hast du keine Ebene wie bei Boccia, sondern du spielst durch einen Raum.
P: Als Breitensportbeauftragter bei uns, was hast du für Ziele bei uns?
M: Als Ziele ganz konkret, die Mitgliederzahl muß steigen.
P: Was hast du jetzt für Spielkugeln?
M: RCC von Obut, 690 gr. Und 74 mm Durchmesser. Ich bin auch ein Schießer, aber es gibt kein Misserfolg beim Schießen, sondern jeder Schuß bringt mich um ein Ziel näher.
P: Michael, vielen Dank, das war sehr, sehr interessant mit dir und du bist sehr engagiert und motiviert. Ich hoffe du bleibst dabei. Ich wünsche dir noch einen schöen Abend!
M: Habe die Ehre!

 

 

Geändert am 27.03.2021 10:27 Uhr

Interview mit ... - Teil 2

am: von: BPV Pressestelle (Kommentare: 0)

Für den Teil 2 der neuen „Interview mit …“ - Serie stand mir BPV‘s erste Finanzvorsitzende Cornelia Rall aus Peißenberg für unser Interview zur Verfügung.

Interview Cornelia Rall

Cornelia: Ich muß grad mal erst Ton machen (lacht)
Presse: (lacht auch)
C: Jetzta, grüß dich Martin. Wie geht es dir?
P: Mir geht es soweit gut und dir?
C: Ja danke, auch gut, danke.
C: Fast hätte ich unser Interview vergessen, weil ich noch nach einem Foto mit Kugeln gesucht habe.
P: Erzähl doch mal bitte, was machst du privat so, beruflich und vielleicht dein Jahrgang. Dein Geburtstag musst du mir nicht sagen, das können die Leser dann selbst ausrechnen.
C: Ich vergesse immer wie alt ich bin, ich glaube ich bin 54 und bin im Februar 1967 geboren. Ich bin gelernte Krankenschwester. 1989 habe ich mein Examen gemacht und habe 25 Jahre in der Unfallklinik in Murnau gearbeitet. Die letzten 10 Jahre war ich dann im Büro und hatte viel mit Verwaltungsabläufe zu tun. Ich stand dann also nicht mehr am Bett. Mein Mann hat sich dann selbstständig gemacht mit Gitarrenbau und hat mich gefragt, ob ich denn nicht Lust habe die Buchhaltung zu machen. Ich war damals noch jung und naiv und sagte dann ja. Aber das kommt mir jetzt alles zu Gute. Ich kenne die Abläufe, kann mittlerweile die Buchhaltung, aber gelernt habe ich das nie.
P: Du bist aber keine typische Bayerin? Das höre ich raus.
C: (lacht) nee, ich bin ein Preußenkind.
P: (lacht auch) ein Preußenkind, so so. Wo kommst du eigentlich her?
C: Tatsächlich habe ich immer in Bayern gelebt, meine ersten 5 Lebensjahre in Füssen. Wir sind dann nach Murnau umgezogen, meine Eltern und ich. Aber meine Eltern sind Preußen. Mein Vater ist aus Ludwigsburg und meine Mutter aus dem Sauerland.
P: Seit wann spielst du Boule?
C: Seit 2015. Ich habe es extra wegen unserem Interview nachgeschaut. Da habe ich meine ersten Kugeln gekauft und diese eMail habe ich noch (lacht). Das waren die Match von Obut. Ich habe mir gleich richtige Kugeln gekauft und keine Freizeitkugeln. Ich bin auch nur durch Zufall zum Boulesport gekommen. Da war ein Verein, sie nennen sich Schlaraffen und machten immer Veranstaltungen. Da habe ich dann auch immer mitgemacht, das fand ich immer toll. Früher habe ich viel Sport gemacht, Volleyball in der Liga gespielt und dann bin ich auch geritten, aber irgendwann kommt halt dann das Alter mit über 50 will ich nicht mehr rumspringen oder sogar vom Pferd runterfallen. Und dann kam Boule daher und das ist ein Sport mit dem kann man alt werden. Das hat mir gleich gut gefallen, das hat auch immer mit Siegen und Verlieren zu tun und…?
P: Ein Wettkampf
C: Ja, genau Wettkampf, danke (beide lachen)
P: Wir haben auch schon ein paar Mal miteinander und auch gegeneinander gespielt. Im Hofgarten und auf andere Turniere. Du bist glaube ich Schießer?
C: Nein, eher Leger, aber ich habe immer versucht auch zu schießen und wollte in beiden gut sein. Das hat mich immer gereizt und mich motiviert.
P: Wo spielst du jetzt? In Weilheim, richtig?
C: Nein, nicht mehr. Jetzt bei MKWU, aber ich hatte mal ein Jahr bei SG elf in München gespielt, daher kenne ich auch Gottfried (Schaaf).
P: Mein Frage auch an dich. Diese werde ich jeden stellen. Warum Boule und nicht Boccia?
C: (lacht) weil Boccia mir nie bekannt war. Kenne ich gar nicht. Ich weiß nicht mal was Boccia ist. Das Schicksal wollte Boule!
P: Welches tolles Erlebnis hattest du beim Boulespiel?
C: Es war auf einem Ligaspiel im Hofgarten und es war sehr spannend. Es ging hin und her. Das war unser letztes Spiel und wir hatten bis dahin auch alle Spiele gewonnen. Ich war im Flow und war nur bei mir. Habe alles außenrum ausgeblendet. Am Brunnen stand unsere Mannschaft und noch viele andere Menschen. Ich legte die letzte Kugel und wir gewannen. Plötzlich sprangen die Menschen auf meine Mannschaft und auf mich zu und umarmten uns. Ich habe das gar nicht so mitbekommen, aber das war sehr eindrucksvoll und beglückend.
P: Du bist seit kurzem bei uns im Vorstand als Finanzvorsitzende und wie ich sehe, macht es dir sehr viel Spaß.
C: Ich nehme mein Ehrenamt auch sehr ernst! Auch mit Ba-Wü und Nordrhein-Westfalen hatte ich sehr netten Kontakt und habe mich erkundigt, wie sie das machen. Der Finanzvorstand von Nordrhein-Westfalen hat mit sehr gut geholfen.
P: Was möchtest du anders machen bzw. was regt dich als Finanzvorstand an?
C: Das unser Ehrenamt von jedem auch ernst genommen wird und nicht jedesmal auf uns; egal welches Amt; eingedroschen wird. Das hat mich vorher immer aufgeregt und das war auch der Grund warum ich selbst auf die Idee kam, mich beim BPV zu melden. Ein respektvoller Umgang mit unserem Ehrenamt wünsche ich mir.
P: Zur meiner letzten Frage, welche Kugeln spielst du jetzt?
C: Das ist auch eine Sache, die ich mir nie merken kann (sucht im Rechner). AH, die CX COU von Obut, 73mm Durchmesser und Gewicht 670gr.
P: Dann danke ich dafür, daß du dir Zeit für das Interview genommen hast und wünsche dir noch einen schönen Abend.
C: Ja gerne und dir auch einen schönen Abend.

 

geändert am 23.03.2021 um 11:23 Uhr

Interview mit ... - Teil 1

am: von: BPV Pressestelle (Kommentare: 0)

Wir starten ab heute eine neue Interviewserie, bei der wir Boule- bzw. Pétanquespieler und Spielerinnen in die Öffentlichkeit rücken möchten. Dabei möchten wir nicht nur bekannte Gesichter zeigen, nein, auch eher diese, die nicht im bekannten Wurfkreis stehen. Dabei vergessen wir nicht unsere Jugend, die wir auch vorstellen werden.
Der Anfang dieser Serie machen zunächst unsere neuen kommissarischen Vorstände.
Den ersten Sauwurf macht unser Präsident Gottfried Schaaf.
Interview mit Gottfried Schaaf

Presse: Hallo Gottfried, vielen Dank, daß du den Anfang unserer Serie machst.
Gottfried: Ja gerne.
P: Du bist 64 Jahre, selbstständig mit einem Ingenieurbüro. Das hast du mir vor dem Interview noch mitgeteilt
G: Ja, richtig Martin. Und ich spiele seit 15 Jahren Boule und aktuell seit 6 Jahren beim SG elf in München. Das ist auch mein erster Verein, bei dem ich spiele.
P: Welche Position als Spieler hast du dort?
G: Ich bin ein typischer Leger, wobei ich mich als Schießer auch versuche, aber ja, man kann mich als typischer Leger bezeichnen.
P: Du bist ja Rheinländer, ein echter Kölscher Bub, warum spielst du Boule und nicht Boccia?
G: (grinst) Ich bin nicht Adenauer (Anm. der Presse: Konrad Adenauer, erster Bundeskanzler der BRD war leidenschaftlicher Bocciaspieler und stammt aus Bonn)
(beide lachen)
P: Als echter Kölner da trinkst du bestimmt auch ein Kölsch beim Spiel?
G: Nein, ich bin ein Genießer und trinke Wein (aber nicht beim Spiel). Auch handle ich es so wie beim Spiel, Punkt für Punkt und Schluck für Schluck beim Wein. Ich bin da ein konservativer Spieler und mir sind die einzelnen Gewinnpunkte lieber, als das man einen Fünfer macht und dann geht nichts mehr. Wie gesagt, ein Genießer.
P: Als Genießer hast du bestimmt noch einen Traum?
G: Ja, ich würde sehr gerne mal in Marseille spielen. Hast du dort schon mal gespielt?
P: Nein, aber das würde mich auch mal reitzen.
P: Jetzt bis du vom Breitensportbeauftragten zum Präsidenten vom Vorstand berufen worden, auch wenn es nur kommissarisch ist. Was sind deine Ziele als Präsident für den BPV?
G: Wir sind einfach zu alt und wir müßen mehr die Jungen werben, auch insbesondere in den Vereinen. Das war mir damals als Breitensportbeauftragter auch schon wichtig. Auch das Sportliche sollte mehr im Fokus stehen.
P: Weil du das Sportliche ansprichst, was ist dir da wichtig, bzw. welches positive Erlebnis hattest du einmal beim Spiel?
G: Wichtig ist die Harmonie unter den Spielern, ja auch mit dem Gegner. Es gibt nichts schöneres als bei einem Doublette oder Triplette mit dem Zusammenspiel beider Parteien. Auch die Harmonie im Team selbst muß funktionieren. Da ist es dann auch egal, ob du deine Kugel verlegt hast oder nicht.
P: Meine letzte Frage an dich Gottfried, was hast du für Kugeln?
G: Aktuell habe ich die Boulenciel, Edelstahl, 700 gr. und 74mm Durchmesser
P: Vielen Dank Gottfried und eine gute Zeit!
G: Danke Martin für das Interview und dir auch eine gute Zeit!

Jetzt fehlt uns nur noch eine/r

am: von: BPV Pressestelle (Kommentare: 0)

Zu unserer gestrigen Videokonferenz im Vorstand hat sich Michael Eckl dazugesellt und übernimmt ab sofort das Amt des Sportreferenten kommissarisch.
Um ihn zu entlasten, sucht er um sein Amt erfolgreich auszuführen, weitere Mitstreiter, die mit ihm gemeinsam den Sportausschuß bilden. Mit dabei im Sportausschuß auch diejenige Person, die sich um den bayerischen Landeskader kümmert.

Weiterhin um den Vorstand komplett zu bilden, wird nach wie vor eine Person für das Amt des Schiedsrichterreferenten gesucht.

Wie wäre es mit dir?

 

 

geändert am 19.03.2021 11:43 Uhr

Wann dürfen wir endlich wieder?

am: von: BPV Pressestelle (Kommentare: 0)

Nach 10 Stunden Ministerkonferenz der Bundesländer gestern abend, gelten hier in der Übersichtstabelle folgende Beschlüße für uns:

Übersichtstabelle

Quelle: Antenne Bayern

Bewegender Brief und Appell an die Regierenden

am: von: BPV Pressestelle (Kommentare: 0)

Ein bewegender Brief des DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund) ist bei der Bundeskanzlerin Angela Merkel, dem regierendem Oberbürgermeister von Berlin und zeitgleich Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz Michael Müller, sowie an alle Ministerpräsidenten/-innen der Bundesländer eingegangen.
In dem offenen Brief geht es um die Öffnung in unserem Wettkampfsport sowie das Treffen der Vereine zum Training untereinander. Auch wurden die Hygienemaßnahmen angesprochen, die sehr gut umgesetzt wurden und eingehalten werden.
Der ganze Brief hier.